Scheidung online | Scheidung per Internet

5. April 2020

Guten Morgen,

schön, dass Sie meine Website im Internet gefunden haben.

Sie denken an Scheidung, wollen sich aber erst einmal über die Vorteile und den Ablauf einer Online-Scheidung informieren?
Oder Sie sind bereits fest zur Scheidung entschlossen und möchten alles schnellstmöglichst dafür in die Wege leiten?
Oder Sie möchten, dass Ihre eingetragene Lebenspartnerschaft möglichst unkompliziert wieder aufgelöst wird?

In jedem Fall sind Sie auf meiner Website richtig. Sie finden hier im Schei­dungs­rat­geber u.a. Informationen darüber,

  • welche Voraus­setzungen vorliegen müssen, damit Sie vom Gericht geschieden werden können,
  • was der Versorgungs­aus­gleich ist,
  • wie sich die Scheidungskosten im einzelnen zusammensetzen,
  • wann ein Anspruch auf Verfahrens­kosten­hilfe für die Scheidung besteht,
  • wie die Verfahrens­abläufe für Schei­dungen mit und ohne Verfahrens­kosten­hilfe und den Ver­sorgungs­aus­gleich sind,
  • welche Unter­lagen Sie für den Schei­dungs­antrag, den Antrag auf Verfahrens­kosten­hilfe und den Ver­sorgungs­aus­gleich brauchen.

Mit dem Schei­dungs­kosten­rechner können Sie die voraus­sichtlichen Anwalts- und Gerichts­gebühren be­rechnen. Das zuständige Familien­gericht können Sie mit meinem On­line-Tool ermitteln. ScheidungAußer­dem haben Sie hier die Mög­lich­keit, mich als Anwältin per Post der mit dem Online-Formular zu beauftragen, Ihre Ehe­scheidung oder die Auf­hebung Ihrer einge­tragenen Lebens­partner­schaft durch­zu­führen. Seit über zehn Jahren führe ich bundes­weit Schei­dungs­ver­fahren durch. Dabei lege ich großen Wert auf eine persön­liche Betreuung meiner Mandanten und dass ich für diese bei Fragen oder Problemen gut erreich­bar bin. Sämt­liche Frage, die Sie im Zusammen­hang mit Ihrem laufenden Scheidungs­verfahren haben, beantworte ich stets zeit­nah und ohne Zusatz­kosten tele­fonisch oder per E-Mail. Sie brauchen auch bei einer Schei­dung online also nicht auf eine umfassende anwalt­liche Bera­tung zu verzichten.

Auch bei der Scheidung online handelt es sich um ein ganz normales Schei­dungs­verfahren. Nur wird der Scheidungs­auftrag per Internet, per Post oder Fax erteilt und die Kommunikation während des Mandats erfolgt online oder telefonisch (auf Wunsch auch per Post). Da Sie keine Anwaltskanzlei aufsuchen müssen, verringern Sie den CO2-Ausstoß und auch die Gefahr, sich mit Grippe oder dem Coronavirus anzustecken. Eine reine Fern-Schei­dung ohne Gerichts­termin gab es in Deutsch­land als Regelfall bislang noch nicht. Da gesetz­lich bestimmt ist, dass beide Ehe­partner persön­lich vom Gericht angehört werden sollen. Nur selten machten die Gerichte da in dieser Hinsicht Aus­nahmen. Zwecks Vermeidung einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 / COVID-19 beantrage ich beim Gericht mittlerweile bei Zustimmung beider Eheleute im schriftlichen Verfahren (also ohne mündliche Verhandlung und ohne persönliche Anhörung der Eheleute) zu entscheiden.

Eine Scheidung ohne Anwalt ist in Deutschland nicht mög­lich. Für den Ehe­partner, der die Schei­dung beantragt, besteht Anwalts­zwang: Der Scheidungs­antrag kann nur von einem Anwalt wirk­sam bei Gericht ge­stellt werden. Eine Schei­dung mit nur einem Anwalt für den Antrag­steller ist aus Kosten­gründen sinn­voll und zu­lässig, sofern der andere Ehe­partner keine eigenen Anträge bei der Schei­dung stellen will. Wobei eine Schei­dung mit einem Anwalt keine Schei­dung mit einem gemein­samen Anwalt ist. Ein Anwalt darf aus berufs­recht­lichen Gründen bei der Schei­dung nur eine Seite ver­treten. Das gemein­same Ziel der Ehe­leute, geschieden zu werden, wird mit einem An­walt erreicht.


Mit meiner Internet-Scheidung sparen Sie nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Geld. Ich berechne für meine Tätig­keit die Mindest­gebühren im Rechts­anwalts­vergütungs­gesetz (RVG). Diese richten sich nach dem Verfahrens­wert, den das Gericht im Termin ver­bind­lich fest­setzt. Wobei ich beim Gericht darauf hin­wirke, dass dieser Wert möglichst niedrig fest­gelegt wird.

Entscheidend für den Verfahrenswert sind die Einkommensverhältnisse beim Einreichen des Scheidungsantrags beim Gericht. Sollten Sie derzeit also durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit weniger verdienen als sonst, fallen die Scheidungskosten auch geringer aus.

Wenn Sie die gesetz­lichen Voraus­setzungen dafür er­füllen, kann für das Schei­dungs­verfahren auch Ver­fahrens­kosten­hilfe (VKH) in Anspruch genommen werden. Die an die Justiz­kasse zu zahlenden Raten richten sich bei der VKH nach Ihrem ein­zu­setzenden Ein­kommen. Vorhandenes Vermögen über den Freibeträgen ist allerdings vorrangig für die Scheidung einzusetzen. Ist das Einkommen besonders niedrig, werden keine Raten fest­ge­setzt. Die Schei­dung online ist für Sie dann kosten­los, falls Ihr Ein­kommen die nächsten vier Jahre nach Ver­fahrens­ende weiter­hin so niedrig bleibt.

Möchten Sie keine staat­liche Ver­fahrens­kosten­hilfe be­antragen, aber die Anwalts­gebühren in monat­lich gleich­blei­benden Raten zahlen (ab 60 Euro monat­lich, die Gerichtsgebühren müssten zu Beginn des Verfahrens an das Gericht gezahlt werden), geben Sie das bitte bei der Auftrags­ertei­lung an. Ich sende Ihnen dann mit dem Ent­wurf des Schei­dungs­antrages ein Formular für eine Raten­zahlungs­ver­ein­barung zu.


Die Schei­dung online eignet sich für ein­vernehm­liche Eheschei­dungen oder ein­ver­nehmliche Auf­hebungen von ein­ge­tragenen Lebens­partner­schaften (daher auch der Domain­name dieser Web­site).

Haben Sie noch Fragen zur Schei­dung online, beant­worte ich Ihnen diese gerne. Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine Nach­richt über mein Kontakt­for­mular.

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