Scheidungskostenrechner

No. 1: Berechnung nach Einkommen

Die Scheidungskosten hängen in erster Linie vom Netto-Einkommen beider Eheleute ab. Sie sind in den nach Verfahrenswertstufen gestaffelten Kostentabellen im RVG und im FamGKG gesetzlich geregelt.

Der Scheidungskostenrechner No. 1 berechnet die voraussichtlichen Gerichts- und Anwaltsgebühren für das Scheidungsverfahren nach der Einkommenshöhe, wenn der endgültige Verfahrenswert noch nicht bekannt ist. Der Scheidungskostenrechner bezieht sich auf eine einvernehmliche Scheidung, ggf. mit Versorgungsausgleich, aber ohne weitere Folgesachen. Die angegebenen Kosten gelten i.d.R. nicht für ein Verfahren mit Verfahrenskostenhilfe, da die Kosten dann oft erheblich geringer sind oder die Scheidung ganz kostenlos ist.

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Bei einer Ehedauer von mehr als drei Jahren - gerechnet bis zum Monatsletzten vor Zustellung des Scheidungsantrages - kann der Versorgungsausgleich nur durch einen notariellen Vertrag oder einen gerichtlich protokollierten Vergleich ausgeschlossen werden. Bei einer Ehezeit bis zu drei Jahren wird er vom Gericht dagegen nur auf ausdrücklichen Antrag eines Ehegatten durchgeführt.


No. 2: Berechnung nach Verfahrenswert

Mit dem Scheidungskostenrechner No. 2 können Sie die Scheidungskosten ermitteln, wenn der Verfahrenswert bereits bekannt ist. Die Werte, die der Scheidungs­kosten­rechner errechnet, gelten i.d.R. nicht für ein Verfahren mit Verfahrens­kosten­hilfe.

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